Daniel Halfar
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Daniel und die Medien

Rheinpfalz:



am 27.November 09:

Reise in die Vergangenheit

Fussball: Daniel Halfar mit Arminia Bielefeld am Montag auf dem Betzenberg

Bielefeld. Für Daniel Halfar ist das Auswärtsspiel irgendwie doch auch ein Heimspiel: Fast zehn Jahre trug der Offensivmann das Trikot des 1. FC Kaiserslautern, am Montag (20.15 Uhr) kehrt er mit Arminia Bielefeld zum Zweitliga-Top-Spiel zurück in die alte Heimat.


„Meine Eltern werden im Stadion sein, viele Freunde und Bekannte haben Karten", erzählt der 21-Jährige, der den FCK im August 2007 verlassen hat, mit den Arminen 2009 aus der Bundesliga abgestiegen ist.


Halfar, der Techniker, sieht sich nach schweren Jahren, immer neuen Verletzungen und Operationen, endlich fit. Topfit! „Alles bestens! Ich fühle mich körperlich pudelwohl", berichtet er. Halfar klingt gut: „Ich habe in der Stadt und in der Mannschaft richtig Fuß gefasst."


Bei Phönix Mannheim begann Klein-Daniel, im Bundesliga-Abstiegskampf 2005/2006 wurde er beim FCK zu einem der großen Hoffnungsträger. Er und sein Spezi Fabian Schönheim wurden in der Stadt wie Pop-Stars gefeiert - was nicht gut für die Entwicklung der Jungs war. Halfar, Schönheim, Florian Fromlowitz, Sebastian Reinert, Steffen Bohl und Marcel Ziemer wurden nach dem unglücklichen Abstieg 2006 als junge Wilde gerühmt. „Das ist die Zukunft des Vereins", erklärte Trainer Wolfgang Wolf die Burschen aus dem Talentschuppen für unverkäuflich. Von dem Sextett ist heute keiner mehr beim FCK.


Halfar ging ein Jahr nach dem Abstieg. Von Trainer Kjetil Rekdal unterschätzt, nicht fit, von Arminia umworben, drängte das Talent auf Abschied. Die damalige Führung roch die satte Ablöse. „Tafelsilber", lautete die Schlagzeile des RHEINPFALZ-Kommentars am 28. August 2007. Die These: „Der FCK sollte sein wertvolles Tafelsilber pflegen. Und nicht voreilig verscherbeln!"


Daniel Halfar galt einmal als kommender Bundesliga-Star. Und als Aspirant für die Nationalelf. Längst haben ihm Talente wie Marko Marin den Rang abgelaufen. „Darüber denke ich nicht nach und will es auch nicht tun. Man sieht ja an den Beispielen Robert Enke oder auch Sebastian Deisler, was passieren kann. Man kann an Problemen zerbrechen, wenn man sich zu sehr damit belastet", sagt der Techniker. „Es ist sicher nicht alles so gelaufen, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber das lag auch an den Verletzungen. Mein Motto war immer: Wenn ich hin falle, muss ich auch wieder aufstehen. Und ich bin wieder aufgestanden", betont Halfar. Er ist ja noch jung ...


Mit Arminia ist er gut in die Zweite Liga gestartet, das ausgerufene Ziel ist der Wiederaufstieg. „Nur die letzten zwei Spiele liefen nicht gut, das ist ja aber auch normal nach einer solchen Siegesserie", glaubt der 21-Jährige. Im Sommer 2010 läuft sein Vertrag aus. „Ich lasse das in Ruhe auf mich zukommen. Ich sehe aber auch keinen Grund, nicht zu verlängern", versichert Daniel Halfar.


Am Montag - die Reise in die Vergangenheit. „Ich freue mich riesig auf mein Kaiserslautern! Ich freue mich riesig, auf dem Betze zu spielen", verrät der trickreiche Profi, der als zweiter „Achter" neben Giovanni Federico agiert. „Ich hatte ja eine schön Zeit beim FCK, auch wenn es leider kein Happy-End gegeben hat", sagt Daniel Halfar. In der aktuellen FCK-Elf hat er nur Kontakt zu Tobias Sippel. Aber die Entwicklung des FCK imponiert ihm sehr: „Sie haben jetzt auch den Trainer, der zur Mannschaft und zum Verein passt."


 

am 23.November 2008:

Daniel Halfar als bester Spieler und Torschütze im Spiel gegen Leverkusen







Ganzer Artikel:




am 20.November 07:

Ermüdungsbruch bei Halfar.

Arminia Bielefeld muss für den Rest des Jahres auf Daniel Halfar verzichten. Der 19-jährige, frühere Spieler des 1.FC Kaiserslautern, zog sich einen Ermüdungsbruch im Mittelfuß zu.


am 28.August 07:

Halfar: Ade FCK


ein Bild

Kaiserslautern. Daniel Halfar (19) will den 1.FC Kaiserslautern mit Zielrichtung Arminia Bielefeld verlassen. Heute wird mit der Entescheidung gerechnet. Morgen heißt es, soll die Unterschrift in Bielefeld erfolgen. Am Freitag schließt die Transferbörse bis Dezember.

Der FCK, der Halfar in der Sommerpause noch für unverkäuflich erklärt hatte, rief nun einen Preis für den Junioren-Nationalspieler auf, bestätigte gestern Sportdirektor Michael Schjönberg. "Man macht sich schon seine Gedanken, wenn ein Spieler fortlaufend kommt und weg will", begründete Schjönberg. Alles eine Preisfrage...

"Es gibt Kontakte, es wurde gesprochen. Mit dem Spieler Daniel Halfar und mit dem 1.FC Kaiserslautern", bestätigte gestern Reinhardt Saftig, der Manager der Arminia, auf RHEINPFALZ-Anfrage das Interesse der Bielefelder an der Verpflichtung von Halfars. Der vielseitige Offensivmann ist der Wunschkandidat von Arminia-Trainer Ernst Middendorp.

Dass Halfar den sportmedizinischen Check in Bielefeld schon durchlaufen habe, mochte Saftig "weder bestätigen, noch dementieren". Der Verein habe sich aufgrund von Halfars Verletzungen für den Transferfall informiert und abgesichert.

Daniel Halfar hatte sich im Juli einem operativen Eingriff am Rücken unterzogen. Er wurde am 12. Juli aus disziplinarischen Gründen in den Oberliga-Kader versetzt und sollte sich durch engagierte Arbeit und ein Aufbautraining bei Fitness-Coach Thomas Neubert neu für den Profikader empfehlen, hatte Cheftrainer Kjetil Rekdal gefordert. "Ich verstehe nicht, das Daniel nicht versucht, sich bei seinem Heimatverein durchzubeißen, zu beweisen, dass er in die Mannschaft gehört", sagte gestern Abend FCK-Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel.

"Ich habe acht Jahre für den FCK gespielt. Wenn ich sehen würde, dass der Daniel hier in seiner Karriere wirklich voran kommt, dann würde ich mich am meisten freuen. Aber was ich am Sonntag gegen Fürth vom FCK gesehen habe, das macht mir eher Angst", sagte Martin Wagner, der Berater Halfars. Wagner sieht die Entscheidung über einen Transfer allein bei der Lauterer Führung. Wagner: "Beim FCK gibt es so intelligente Leute, die werden schon das Richtige tun. Wenn Michael Schjönberg mich angreift und gesagt hat, mir ginge es nicht um den Verein, dann kann ich nur sagen: Wenn der Transfer zustande kommt, dann habe ich gehofft, dass der FCK noch einmal viel Geld bekommt."

"Bielefeld hat ja nicht locker gelassen. Sie haben immer wieder nachgefragt. Die Sache muss sich jetzt schnell entscheiden. Denn wir haben ja nur bis Freitag Zeit, Ersatz zu finden", sagte Schjönberg gestern. Bei der Jahrespressekonferenz des FCK am 1. August in Wachenheim hatte er orakelt, der Verein müsse auch mal wieder einen großen Transfer tätigen.

Trainer Kjetil Rekdal hatte mehrfach geäußert, passende Verstärkungen an der Angel zu haben: "Wir haben aber kein Geld..." Thema beim FCK waren wiederholt die dänischen Mittelfeldspieler Niki Zimling (22) von Schjönbergs Ex-Klub Esbjerg FB und Nationalspieler Rasmus Würtz (23) von Aalborg BK. Mag sein, dass sie's wieder werden...

 

am 13.Juli 07:

FCK verbannt Daniel Halfar auf die Strafbank

Talent aus disziplinarischen Gründen bis auf weiteres in den Oberliga-Kader versetzt

ein Bild Kaiserslautern.
Paukenschlag auf dem Betzenberg: Fußball-Zweit-Bundesligist 1.FC Kaiserslautern hat den hoch talentierten Profi Daniel Halfar (19) „aus disziplinarischen Gründen“ auf unbestimmte Zeit ins Training der Oberligamannschaft verbannt.

„Diese Entscheidung traf die Sportliche Führung nach einem intensiven Gespräch mit dem jungen Stürmer“, heißt es in der siebenzeiligen Pressemeldung des Vereins. Der Grund der Strafversetzung bleibt in einer Grauzone. „Wir kommentieren das nicht weiter“, erklärten Vorstandsvorsitzender Erwin Göbel, Trainer Kjetil Rekdal und Sportdirektor Michael Schjönberg übereinstimmend auf Anfrage der RHEINPFALZ.
Fakten: Halfar, seit sieben Monaten verletzt, wurde am vergangenen Freitag in Saarlouis operiert. Nach Schilderung des Junioren-Nationalspielers wurde ein Nerv verödet, der Ursache seiner lange rätselhaften Rückenprobleme gewesen sein soll. Am Dienstag nahm Halfar voller Optimismus, flankiert von Sportchef Schjönberg, das Lauftraining auf. „In spätestens zwei Wochen“ plante der Offensivmann die Rückkehr ins Mannschaftstraining.
“Daniel soll sich beweißen, bei der Oberliga-Mannschaft Gas geben“, sagte Sportdirektor Schjönberg gestern. Zu der Verfehlung des Spielers wollte er sich nicht äußern. „Da musst du Daniel fragen, der kann das am besten beantworten“, beschied Schjönberg.
Vereinschef Göbel sieht Halfar gefordert, sich durch Leistung neu anzubieten. „Daniel ist ein wertvoller Spieler für den FCK, einer auf den wir bauen“, betonte Göbel. Dass der Verein sich nicht zu den „disziplinarischen Gründen“ äußere, habe auch mit der Verantwortung gegenüber dem jungen Spieler zu: „Da haben wir als Verein auch eine Schutzpflicht.“
Cheftrainer Kjetil Rekdal räumte ein, dass sich Halfar nicht professionell verhalten habe, ohne den Vorfall öffentlichen beleuchten und kommentieren zu wollen. „Daniel soll sich zeigen“, erwartet Rekdal eine entsprechende Reaktion im Training der Oberliga-Mannschaft. Der Weg zurück in den Profi-Kader könnte der 19-Jährige nur mit Leistung gehen.
Daniel Halfar war gestern für diese Zeitung nicht erreichbar. Dafür aber sprach Martin Wagner, Halfars Berater. Er trat Mutmaßungen und den in Kaiserslautern kursierenden Gerüchten, Halfar habe am Sonntagabend zu viel Party gefeiert und über den Durst getrunken, energisch entgegen. „Daniel hat mir versichert, dass da nichts dran ist. Er war mit seiner Familie in der Stadt“, sagte Wagner. Der ehemalige Lauterer Profi und Meisterspieler sagte, er kenne solche Gerüchte aus seiner eigenen Erfahrung. „Da trinkst du ein Bier und erzählt wird, es waren zehn“, klagte Wagner. Über die „WG Schönheim/Halfar“ werde viel unwahrer Unsinn verbreitet.
“Für mich ist nur wichtig, dass der Junge gesund wird. Ob Daniel bei den Profis oder Amateuren aufgebaut wird, ist mir eigentlich egal. Ich habe Daniel gesagt, er muss fit werden. Er soll Gas geben und dann auf dem Platz die sportliche Antwort geben“, unterstrich Wagner. Er habe vor zehn Tagen „ein sehr gutes Gespräch“ mit den Vereinsverantwortlichen gehabt. An diesen Aussagen über Halfars Perspektiven werde er sie messen. Wagner widersprach auch der Darstellung, er habe Halfar bei andern Klubs angeboten: „Zwei Vereine haben wegen Daniel angefragt, die habe ich an Michael Schjönberg verwiesen.“

 

am 11.Juli 07:

Daniel Halfar kann weiter Fußball spielen

FCK-Talent nach Rückenoperation zuversichtlich für sein Comeback.

Kaiserslautern. Daniel Halfar vom 1.FC Kaiserslautern, eines der ganz großen Talente des deutschen Fußballs, darf auf die Fortsetzung seiner Karriere hoffen. Nach mehr als siebenmonatiger Verletzungspause wurde dem 19-Jährigen ein Nerv im Rückenbereich verödet. Er soll, so die Schilderung des Junioren-Nationalspielers, Auslöser seiner rätselhaften Rückenschmerzen gewesen sein. Nach der Operation am Freitag in Saarlouis ist der Jung-Profi voller Zuversicht. Gestern absolvierte er an der Seite von FCK-Sportdirektor Schjönberg einen ersten Lauf nach der OP. „Wenn alles gut geht, will ich in spätestens zwei Wochen wieder ins Mannschaftstraining einsteigen“, sagte Halfar.

Halfar: Schnell zurück auf die Wiese

FCK-Sorgenkind nach operativem Eingriff voller Zuversicht

Kaiserslautern. Neuer Anlauf zum Glück: Daniel Halfar ist nach einem operativen Eingriff am rücken guter dinge, sein Comeback im Dress des Fußball-Zweit-Bundesligisten 1. FC Kaiserslautern zu starten.

Ein Nerv soll Auslöser der langen Leidensgeschichte des 19-Jährigen gewesen sein, die fatalen Rückenschmerzen des Ausnahme-Talents ausgelöst haben. In Saarlouis nun sei am Freitag der Nerv verödet worden, berichtete der Junioren-Nationalspieler gestern. „Ich bin guter Dinge, dass das die Ursache war und ich endlich schmerzfrei bleibe“, sagte der Offensiv-Spieler.
Am 30.Juni, zwei Tage nach Trainingsbeginn, musste Halfar nach 16 Minuten im Testspiel in Bernbach den letzten Comebackversuch schmerzgepeinigt und frustriert abbrechen. „Es hatte so viel Spaß gemacht, nach so langer Pause endlich wider auf dem Platz zu stehen. Dann waren die Schmerzen wieder da. Das war bitter“, sagt Daniel Halfar beim Blick zurück.
Viele der Kollegen haben mit ihm gefühlt, als er wieder einen Rückschlag zu verkraften hatte, viele trösteten. „Das hat schon aufgebaut, das hat schon gut getan“, gesteht der ambitionierte Profi.
In „spätestens zwei Wochen“ will der 19-Jährige wieder im Mannschaftstraining stehen. „Ich hoffe, die Schmerzen, die Probleme sind Vergangenheit. Jetzt geht es richtig los“, betont der Mann, der auf beiden Flügeln Spitze agieren kann. Schnell, technisch versiert, dribbelstark – das sind die Vorzüge des Junioren-Nationalspielers mit der Rückennummer 11.
Wird Halfar fit, hat der FCK-Trainer Kjetil Rekdal in der Offensive auf alle Fälle eine gute Alternative mehr. Heute will der Cheftrainer mit Sportdirektor Schjönberg die Bilanz des Trainingslagers ziehen. Dabei sollen die Weichen auch für die Neuzugänge gestellt werden. Halfars Signal erleichtert die Planung.

 

 

 

am 2.Juli 07:

Kampf um Halfars Karriere

Der Marathon durch die Praxen der Spezialisten findet siene Fortsetzung:
Die neuen Leiden des jungen Daniel Halfar trüben die Stimmung beim Fußball-Zweit-Bundesligisten 1.FCKaiserslautern merklich. Die rätselhaften Rückenprobleme, die das 19-jährige Talent schon seit Dezember Schachmatt gesetzt hatten, sorgen nun - wie in RHEINPFALZ am Sonntag berichtet - schon nach 16 Minuten für das traurige Ende des Comebackversuchs. Halfar war nach dem als erfolgreich erachteten Aufbautraining bei Klaus Eder in Donaustauf optimistisch zu seinem ersten Spiel nach sieben Monaten aufgelaufen. Tief deprimiert,Tränen in den Augen, verschwand das Ausnahme-Talent zur Pause in der Kabine. [...] "Ein bitterer Rückschlag", befand gestern FCK-Sportdirektor Michael Schjönberg. Er hatte Daniel Halfar als "Neuzugang" gepriesen. [...] "Wir müssen das in den Griff bekommen, wir müssen sehen, dass Daniel gesund wird. wenn es wirklich auf eine OP heraus läuft, müssen wir sehen, dass das schnell geht und er sich nicht noch monatelan g rumquält. Sonst geht der Junge kaputt", bekundet Schjönberg. [...] Eine Laufeinheit wurde Absolviert. Außer Pechvogel Halfar gehlen aus dem Profi-Kader die noch im Urlaub weilenden Moussa Quattara und Patrice Bernier. [...] Positiv beim ersten Test: Fabian Schönheim spielte nach seinem Kreuzbandriss 45Minuten durch und bewies sich in der jungenMannschaft auch einmal als lautstarker Häuptling. [...] "Spielt wieder Fußball", mahnte Schönheim Kombinationen an, als sich zu viele Alleinunterhalter bewegten.


am 1.Juli 07:

Halfar-Comeback endet mit Tränen

Die Rückenverletzung von Daniel Halfar, dem Top-Talent des 1.FC Kaiserslautern, ist wieder aufgebrochen. Der Schock trübt die Freude über das 14:0 beim SV Bernbach. Der 19-Jährige kommt wohl um eine Operation nicht herum.

ein Bild Bernbach.
Hiobsbotschaft nach dem ersten Test der neuen Saison: Nach 16 Minuten war das Comeback von Daniel Halfar beendet, seine Rückenverletzung ist wieder aufgebrochen, die Zukunft des 19 Jahre alten Riesentalents ist sehr, sehr fraglich. So hielt sich die Freude über das muntere Toreschießen nach dem 14:0 (8:0) des Fußball-Zweit-Bundesligisten 1.FC Kaiserslautern beim fünftklassigen SV Bernbach in Grenzen.
Nach siebenmonatiger Leidenszeit war Halfar, die große Offensivhoffnung der "Roten Teufel", am Donnersat ins Mannschaftstraing zurückgekehrt. Der Dribbelkünstler trumpfte sofort groß auf, begann gestern im Ablösespiel für Christoph Werner beim hessischen Landesligisten auf der linken Außenbahn - und musste nach 16 Minuten deprimiert und zu Tode betrübt aufgeben. Auf der Bank tröstete Fabian Schönheim den am Boden zerstörten Junioren-Nationalspieler, Freund und Kollegen. "Ich lass' es jetzt machen", sagte Halfar, der bittere Tränen weinte, und denkt offenbar an eine nicht einfache Operation, die die Karriere retten soll.
"Ich kenne die Krankengeschichte des Jungen noch nicht so genau. Das Gute daran ist, dass wir jetzt wissen, dass es so nicht geht, dass etwas passieren muss, um das Problem mit seinem Rücken zu lösen", sagte der neue FCK-Trainer Kjetil Rekdal.
Für Pechvogel Halfar, der heute nicht mit ins Trainingslager nach Irding in der Steiermark reisen kann, kam gestern Sebastian Stachnik zum Zug. Der ist 21, kam von Hannover 96 II, um die zweite FCK-Garnitur zu verstärken und imponierte nicht nur mit vier Toren, seiner Schnelligkeit und Gradlinigkeit, sondern auch mit seiner tollen Spielauffassung.
"Ich bin natürlich sehr zufrieden mit dem Endstand. Ich weiß, dass ich für die Amateure eingeplant bin, ich sehe das als Sprungbrett und möchte möglichst schnell in die erste Mannschaft kommen", sagte der sprintstarke MAnn, der in der letzten Saison von Michael Schjönberg trainiert worden war. Der neue Sportdirektor des FC Kaiserslautern lotste seinen Schützling zum Betzenberg.
"Normal bin ich Stürmer, aber wenn ich spielen darf, spiel' ich auch Verteidiger", orakelte der Ex-Hannoveraner, der die linke Außenbahn mächtig belebte.
[...]





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von jennifer( jennifermaibergeryahoo.de ), 26.11.2008 um 11:07 (UTC):
hi voll das 2-0 gemach das war ein traum tor



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  Aus "schulischen" und privaten Gründen haben wir die Homepage in letzter Zeit etwas vernachlässigt und nur das Nötigste erneuert. Wir bitten dies zu entschuldigen. Selbstverständlich heißt das nicht, dass unser Interesse am FCK und Daniel Halfar sich vermindert hat. Wir werden auch weiterhin versuchen aktuell zu bleiben, können allerdings für nichts garantieren. Bei Gelegenheit werden wir uns um eine vollkommene Erneuerung kümmern. Danke!


 
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